Mittwoch, 10. Mai 2017

[Flockenflug] Was ich im Moment lese #30

Hallo und einen schönen Mittwoch Abend ihr Lieben :)

Ja ich zeige euch noch zwei Bücher von letzter Woche, aber auch zwei die ich heute erst angefangen habe. Morgen dürfte zumindest eins davon schon fertig sein.


Auf dem Heimweg vom Palast des Statthalters wird ein hoher Beamter ermordet. Der Verdacht fällt auf seinen Sklaven Hyacinthus - und damit droht nach römischen Recht allen Sklaven des Hauses die Hinrichtung. Die junge Sklavin Invita stellt eigene Nachforschungen an. Sie stößt auf eine Verschwörung, die nicht nur ihr eigenes Leben, sondern die ganze Stadt Treveris in Gefahr bringt.






Ein Mädchen unter Musketieren:
Frankreich 1643: Die siebzehnjährige Christine muss den Mord an ihrer Familie miterleben und befindet sich seitdem auf der Flucht. Ein Schmied nimmt sie nur widerwillig auf, denn er hat Angst vor dem Geheimbund ‚Schwarze Lilie‘, der anscheinend etwas mit dem Mord zu tun hat. Als der Musketier d’Athos in Christines Leben tritt, scheint sie ihrem Ziel, die Mörder zu finden, ein Stück näher: Gemeinsam mit seinem Kameraden Porthos und Aramitz will d’Athos die Schuldigen entlarven. Auch Jules, der Sohn des Schmieds, schließt sich ihnen an, für den Christine mehr als bloß Freundschaft empfindet. Doch die Gefahr, in der sie schwebt, ist noch nicht gebannt…


England, 1895: Gemma und ihre Freundinnen besuchen ein Internat für höhere Töchter. Den strengen Regeln zum Trotz treffen sie sich nachts in einer Höhle zu spiritistischen Séancen. Dabei lesen sie aus einem mysteriösen Tagebuch, das von einem magischen Reich berichtet. Eigentlich glauben die Mädchen nicht an so einen Unsinn, aber Gemma wird immer wieder von Visionen heimgesucht, in denen sie ganz Ähnliches sieht...





Die junge und schöne Fanny, Kind verarmter Eltern, wächst bei ihrem reichen Onkel in Mansfield Park auf. Klug und warmherzig erobert sie das Herz ihres Cousins - doch ihr Mangel an 'feiner Bildung' und ihre fehlende finanzielle Mitgift rücken ihr Glück in scheinbar unerreichbare Ferne...





In dem Sinne: Schlaft nachher gut.
Gruß

Flocke ;)

Dienstag, 9. Mai 2017

Gemeinsam Lesen #40


Guten Abend zusammen :)
Ich hoffe eure Woche ist bisher in Ordnung und nicht zu stressig. Hattet ihr heute auch so geiles Wetter? Jetzt bin ich tatsächlich schon zum 40 Mal bei der Aktion dabei *leicht den Kopf schüttel* Nicht zu fassen.
Hier ist mein Beitrag für diese Woche. Gespickt mit den üblichen Fragen.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Eins davon ist das hier und ich bin auf Seite 108.




2. Wie lautet der erste Satz auf deiner Seite?
Doch offenbar war er anderen Meinung, denn sonst hätte er nicht bereits für sie einen Termin bei der Schneiderin gemacht.

3. Was möchtest du unbedingt zu deinem aktuellen Buch sagen?
Das ich es liebe ^^ Ein schönes, für mich neues Petra Schier Buch was ein Einzelband ist - eine Seltenheit bei ihren historischen Romanen. Super flüssig zu lesen. Nicht schwer geschrieben. Viele mir bekannte Begriffe und unheimlich tolle Charakter. Ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe es bis morgen Abend durch zu haben ;)

4. Ist es dir wichtig auch andere Menschen (z.B. deine eigenen Kinder, Freunde, Kollegen, Familie etc.) fürs Lesen zu begeistern?
Tatsächlich ja. In meiner Familie lesen die meisten. Und auch meine Freunde lesen alle. Wenn auch nicht ganz meine Genre und umgekehrt.
Aber ja ich versuche auch andere Menschen fürs Lesen zu begeistert. In meinen Augen ist lesen sehr wichtig. Es kostet Zeit - das ist nicht zu bestreiten. Aber in meinen Augen lohnt sich das alle mal.
Durchs Lesen kommen neue Ideen, die Rechtschreibung verbessert sich und auch der Wortschatz nimmt zu.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen finde ich das sehr wichtig. Und ich weiß jetzt schon, dass ich meinem Neffen viel vorlesen werde wenn er erst mal in dem Alter ist ^^ Das wurde mir auch schon von den werdenden Eltern zugetragen ^^

Schlaft alle gut.
Gruß

Flocke ;)

Leseliste Mai'17

Hallo ihr Lieben J
Hier habe ich meine Leseliste für diesen Monat  für euch. Es ist recht durchwachsen und zwei, drei der Bücher dürftet ihr vom letzten Mal kennen. Bei mir war so viel los, dass ich sie einfach mit in den neuen Monat genommen habe. Und ja... ich weiß die Liste ist reichlich spät... tschuldigung




Die Festung am Rhein – Maria W. Peter
Die Rosenfrauen – Christina Caboni
Die Nacht von Granada – Brigitte Riebe
Die Königin der Schatten, Verflucht – Erika Johanson
Die Bastardtochter – Petra Schier
Gemmas Visionen – Libba Bray
Das Haus in der Löwengasse – Petra Schier
Der Lilienpakt – Corina Bomann
Die Legion des Raben – Maria W. Peter
Das Juwel, die weiße Rose – Amy Ewing
Mansfield Park – Jane Austen
Magistical – Anne Flinn
der Wächter - Dark Shadow 
die drei ??? und der gestohlene Preis - Alfred Hitchcock
das Leben der Habsburger - Dietmar Pieper

Ich hoffe ein paar davon zu schaffen und nicht wieder zu weit abzustreifen *ggg* Wir sehen uns Anfang Juni wieder. Macht es gut.

Flocke ;)

Sonntag, 7. Mai 2017

Rezension – das Erbe der Tuchvilla

Autor: Anne Jacobs

Verlag: blanvalet

ISBN: 978-3-7341-0326-1

Erschienen: 2016

Preis: 9,99 €

Seiten: 669

Band 3 von 3


Zitat: "Ich bin nicht bereit meine Mahlzeiten in Gegenwart der Hausdame einzunehmen." [S. 501, Z.28ff]


Inhalt:
Paul ist aus der Gefangenschaft und dem Krieg zurückgekehrt. Ganz automatisch übernimmt er wieder die Führung der Tuchfabrik. Weshalb Marie ins Haus zurückgeht zu den gemeinsamen Kindern. Was ihr auf Dauer aber zu wenig ist. Schließlich hat sie Stoffe für die Villa hergestellt um die Zukunft aller zu sichern.
Durch ein Geschenk Pauls an Marie hat diese weniger Zeit für ihre Kinder. Deshalb kommt auf Bestreben der Schwiegermutter ein Kindermädchen ins Haus. Dies und das seltsame Verhalten der Zwillinge sorgt für einen schiefen Haussegen.
Und dann unterstellt Paul Marie ein Verhältnis mit seinem besten Freund. Die Konsequenz: Marie zieht mit den Kindern aus der Tuchvilla.

Meine Meinung:
Genauso einen Abschluss wie das Vorliegende habe ich mir gewünscht. Tatsächlich werde ich die Reihe vermissen und im nächsten Jahr noch mal lesen.
Alle Charaktere der vorherigen Bände haben sich auch hier weiter entwickelt. Durch die ganzen Geschehnisse im zweiten Teil sind einige Sachen ins Laufen gebracht worden.
Besonders schön fand ich Pauls Idee mit dem Atelier. Marie hat sich sehr darüber gefreut und besaß eine zweite Aufgabe: Zeichnen.
Das war etwas was sie schon immer konnte und wollte. Doch genau dieses Talent wird in dem Buch ein großes Thema. Sorgt für viel Streit. Denn so hat Marie weniger Zeit für die Zwillinge.
Aus dem Grund kam ein neues Kindermädchen. Und ich muss sagen es kommt nicht oft vor, dass mir ein Charakter von Beginn an unsympathisch ist.
Doch dieses werte Fräulein wollte ich einfach nur loswerden.
So weit weg wie möglich von Marie und Paul, denn das daraus genau so was wurde war genau ihre Absicht. Allerdings ist es kein Wunder, dass Marie zu Beginn nur von einer Person Rückendeckung bekommt – ihre Schwägerin und Freundin Kitty.
Das ganze Buch über warte ich darauf wann es platzt und als das dann der Fall war konnte ich endlich wieder lachen. Genau so und nicht anders war es verdient.
Auch im Haus, beim Personal, ging durch sie einiges schief. Der Zusammenhalt bei dem Thema war einfach fantastisch. Es ist ja egal was kommt, doch wenn alle eine Meinung sind ist es wirklich brutal. Sie halten zusammen.
Auch um eine der ehemaligen Angestellten geht es hier in dem Buch. Damit hatte ich nicht gerechnet, doch auch so was muss sein. Interessanter Sachverhalt.
Zum Schluss möchte ich noch auf den Nachwuchs im Haus zu sprechen kommen. Die Zwillinge,
Gott was habe ich sie geliebt! Die Zwei waren wirklich zauberhaft. Ja ich weiß weshalb Paul Sorge um die Entwicklung seines Sohnes hat. Doch in meinen Augen ist das vollkommen unbegründet. Selbst wenn Leo sich nicht in die Richtung entwickelt wie er will, was ist daran so schlimm? Kinder haben verschiedene Begabungen, unterschiedliche Talente. Und egal welche es sind: sie sollten gefördert werden.
Auch hier bei den beiden Kindern. Jedes das was er gut kann.

Welche Person mir hier übrigens am Besten gefallen hat ist Elisabeth. Sie hat in meinen Augen die größte Veränderung innerhalb der Geschichte durch gemacht. Besser hätte das nicht passieren können. Ja ich habe mich mit ihr ausgesöhnt und das freut mich.
Von mir gibt es verdiente 5 Flocken und eine Leseempfehlung. Das gilt aber für die ganze Reihe.


Und danke noch mal an den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemeplar.

Rezension - die Töchter der Tuchvilla

Autor:  Anne Jacobs

Verlag:  blanvalet

ISBN: 978-3-7341-0032-1

Erschienen:  2015

Seiten: 732

Preis: 9,99 €

Band: 2 von 3


Zitat: „Spielst du mit uns?“ [S. 733, Z. 9]

Inhalt:
Der erste Weltkrieg steht vor der Türe und alle jungen Männer werden eingezogen. Auch die aus der Tuchvilla. Sie sich dem nicht entziehen.
Schweren Herzens lassen die Frauen ihre Männer ziehen und tun das was alle machen: Warten.
Marie ist aber nicht dazu gemacht nur rum zu sitzen und auf Paul zu warten. Nach und nach bindet sie sich in die Leitung der Tuchvilla mit ein, denn langsam aber sicher ist ihr Schwiegervater überfordert damit. Und dann gibt es da noch zögerliche Verehrer im Lazarett der Villa und einer Schule…


Meine Meinung:
Auch vom zweiten Teil der Reihe bin ich total begeistert. Natürlich ist der Zeitpunkt nicht lustig und doch hatte ich wieder sehr viel Spaß beim Lesen. Ein paar vergnügliche Lesestunden.
Nach dem ersten Band wo sich  fürs erste – alles eingependelt hat kommt nun das vor dem sich alle gefürchtet haben: der erste Weltkrieg.
Elizabeths Mann ist Feuer und Flamme dafür, Kittys sieht es besorgt und Paul hat erst noch Glück, da er in der Fabrik gebraucht wird. Doch auch das geht nicht lange gut. Er wird trotzdem eingezogen.
Für die drei Frauen begann ein bangen und Warten. Ich kann mir das heute sehr schwer vorstellen Doch durch die vier Damen in der Tuchvilla habe ich einen deutlichen Eindruck davon bekommen.
Anna Jacobs geht sehr gut mit den Worten um und schafft so viel mit ihnen. Die Sorge. Dieses Beklemmende. Das Warten.
Ich bin sehr gut in diese Gefühle, in die unruhige Situation reingekommen. Und konnte auch konstant drin bleiben.
Zwischen dem Senior-Ehepaar gibt es Spannungen, die das Familienleben beeinflussen. Marie will mehr in der Firma machen was ihr Schwiegervater nicht möchte. Auch da gibt es Spannungen.
Interessant und wirklich sehr gut gelungen fand ich das Lazarett in der Villa. Um sich von der Angst abzulenken war das ein guter Schachzug.
Anderen helfen und sich selbst hinten anstellen. An Hand von Marie wurde gut gezeigt wann die Gedanken wieder kommen - in der Nacht wenn alle schlafen und niemand da ist um sie zu halten. Gerade die Briefe zwischen den Beiden haben mich tief berührt. An den Stellen wollte ich sie jedes Mal in den Arm nehmen.
Veränderungen gab es nicht nur da sondern auch innerhalb der Familie. Die ersten Enkel sind im Haus eingezogen. Elisabeth verliebt sich in einen Lehrer und weiß nicht ob ihre Gefühle richtig sind –denn schließlich ist sie verheiratet. Kitty bekommt eine Nachricht die sie vollkommen aus der Bahn wirft.
Jede der Frauen ist Haus geht anders mit den Problemen um, wodurch ein verworrenes und doch logisches Familiendurcheinander entsteht.

Und zuletzt komme ich dann noch auf das Personal des Hauses zu sprechen. Ohne das dieses Haus einfach nicht geführt werden kann. Auch da gab es kleine und große Veränderungen.
Neue Gesichter erscheinen, andere gehen und trotz des Krieges und den ganzen Veränderungen bleiben sie ein eingespieltes Team. Was dafür sorgt, dass hinter den Kulissen alles seinen gewohnten Gang geht.
Der Wechsel zwischen der Familie und dem Personal. Positive als auch negative Ereignisse. Freud und Leid haben dieses Buch zu dem gemacht was es ist: eine spannende Geschichte die unbedingt weiter gelesen werden muss.

Vor mir gibt es 4,5 Flocken.

Rezension - die Tuchvilla

Autor: Anne Jacobs

Verlag:  blanvalet

ISBN:  978-3-442-38137-1

Erschienen:  2015

Preis: 9,99 €

Seiten:  700

Band: 1

Zitat: „Weshalb darf ich nicht fortgehen?“ (S. 348, Z. 16)

Inhalt:
Die junge Marie bekommt in der Tuchvilla eine Stellung als Küchenmagd und tritt sie auch an. Dabei lernt sie die Familie Melzer – der die Tuchvilla gehört – kennen. Zuerst muss sie ihren Platz in der Hausordnung finden und akzeptieren.
Was allerdings nicht so einfach ist, denn nicht alle sind ihr gewogen. Dazu versucht Marie noch dem Geheimnis ihrer Vergangenheit auf die Spur zu kommen.
Die Familie Melzer hat andere Sorgen als ein Küchenmädchen. Für sie ist es wichtig die jüngste Tochter in die Gesellschaft einzuführen und den Erben Paul zu verheiraten.

Meine Meinung:
Endlich wieder ein Buch in dem es vor Liebe, Lügen, Intrigen, Machtspielen und Geheimnissen nur so wimmelt.
Für ihre Stellung ist Marie zwar zu selbstbewusst, doch trotzdem mochte ich sie sehr gerne. Sie weiß was sie will, steht zu ihrer Herkunft und lässt sich nicht in eine dumme und gefährliche Situation bringen, die sie ihre Stelle kostet.
Viele Angestellte sehen auf sie herab, weshalb es schwer  ist den richtigen Platz zu finden. Das hätte wohl auch noch länger gedauert, wenn nicht Kitty – die jüngste Haustochter – auf sie aufmerksam geworden wäre. Sie holt Marie aus der Küche und Frau Melzer hebt sie später noch höher in die Rangfolge des Hauses.
Komm ich aber gerade mal zur Familie des Hauses:
Herr Melzer ist ein angesehener Unternehmer, der seine Firma mit ruhiger, aber harter Hand führt und sich nicht in die Arbeit reden lässt. Erst recht nicht von seinem Sohn und Erben.
Frau Melzer liebt ihre drei Kinder über alles, ihren Mann und will sie alle glücklich sehen. Was nicht so leicht ist. Sie gibt viel auf Disziplin, Höflichkeit und Konversation. Was ihre jüngste Tochter noch lernen muss.
Elisabeth Melzer ist das älteste Kind und damit auch die ältere Tochter. Sie ist sehr auf Standesunterschiede, Ränge und Manieren bedacht. Hat so wenig Kontakt wie möglich zu den Bediensteten und verehrt ihre Eltern. Sie ist eifersüchtig auf ihre kleine Schwester die immer hervorgehoben wird und will endlich heiraten um  selbst Herrin eines Heims zu werden. Allerdings ist sie nicht nur eifersüchtig, sondern auch intrigant um an das zu kommen was sie will. Trotz ihrer Prinzipien bin ich mit ihr nur auf eine neutrale Beziehung gekommen. Erpressung und Verleugnung sind einfach keine Dinge die in einen Charakter gehört.
Paul Melzer, der Erbe des Hauses, ist nicht nur der einzige Sohn sondern auch etwas schwierig. Er würde gerne mehr in der Firma machen, darf aber nicht. Das macht ihn nicht nur wütend. Er fühlt sich nutzlos. Sein Studium macht ihm keinen Spaß und mit seinen Schwestern ist es auch schwierig. Die eine ist Regel bewusst und unnahbar, die andere sehr kindisch und impulsiv. Und dann ist da ja noch Marie die ihn abweist. Trotzdem habe ich meine Skepsis ihm gegenüber bald abgelegt. Er hat einfach einen schweren Stand in der Familie.
Katharina Melzer ist die Jüngste im Haus und Liebling der Mutter. Sie kann sich alles erlauben, kommt mit allen durch und ist auch sonst sehr leidenschaftlich. Ja gerade zu kindisch. Auch wenn sie noch nicht volljährig ist so sollte sie sich nicht wie ein stures kleines Kind verhalten. Mir imponiert ihre treue Freundschaft zu Marie, doch ansonsten wollte ich sie ständig übers Knie legen. Kitty, wie sie genannt wird, hat mich so extrem an Lydia aus ‚Stolz und Vorurteil‘ erinnert das ich zwei kleine Pausen machen musste und nicht anders konnte als zu fluchen.
Durch ihr egoistisches und kindisches Verhalten hat sie bei mir einiges an Sympathie verloren.
Im Haus selbst habe ich mich sehr wohlgefühlt.
Anne Jacobs macht den Ort mit ihren Worten so lebendig, dass ich mir alles gut vorstellen konnte und den Twist im Haus richtig gespürt habe.
Ich will jetzt auch gar nicht mehr schreiben, außer dass ich mich sehr auf die weiteren Teile freue.

5 Flocken

Samstag, 6. Mai 2017

[Die drei Flocken] SuB am Samstag #63

Hallo und einen schönen Samstag zusammen ^^

Vor über einem Jahr habe ich diese Aktion bei MsBookpassion gesehen und sie recht zügig übernommen. Sie selbst hat es bei Nina von FrauHauptsachebunt entdeckt.
Die Aufgabe ist es jeden Samstag drei Bücher von meinem Stapel ungelesener Bücher (SuB) vorzustellen.
Es klappt besser als ich gedacht habe. Denn jeden Monat wandern drei der Bücher die ich euch zeige auf meiner Leseliste und damit - nach dem Lesen - auf den Stapel gelesener Bücher.

Ich wünsche euch viel Spaß dabei. Und wer weiß. Vielleicht findet ihr das ein oder andere Buch das euch anspricht? Oder ihr mir eins davon ans Herz legen?
Bei der ganzen Auswahl ist es nicht immer leicht sich zu entscheiden.
Auf meinem SuB tummeln sich noch eine ganze Menge unterschiedlicher Geschichten die ich euch nicht vor enthalten möchte. Gehen wir also zu den nächsten dreien.

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Jugendbuch, Geschichte und Gruseliges ^^



Kaltes Wasser - Joachim Friedrich
Als Anna erwacht kann sie sich an nichts mehr erinnern. An rein gar nichts. Sie weiß nicht, wer sie ist. Sie hat die Menschen, die sich ihre Eltern nennen, noch nie zuvor gesehen. Ja sie kennt nicht einmal mehr den Begriff ‚Eltern‘. Bis sie sich die Hände wäscht. Mit kaltem Wasser. Plötzlich schießt eine Erinnerung in ihr hoch. Ein entsetzliche Erinnerung…






die Gräfin Báthory - Andreas Varesi
Ungarn um 1610: Im Hoheitsgebiet der Gräfin Báthory verschwinden zahllose junge Frauen. Sind sie einem Schattenwolf zum Opfer gefallen? Die Bevölkerung lebt in Angst und Schrecken. Der Vizekönig sieht sich zum Einschreiten gezwungen. Der Kaiser setzt eine Untersuchungskommission ein. Doch ihnen allen gelingt es nicht, das grausame Geheimnis zu lüften.







Esmeraldas Fluch - Bianka Minte-König
Ein einsames, düsteres Forsthaus mitten im Wald birgt ein schreckliches Familiengeheimnis.







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Genießt das Wochenende.
Gruß

Flocke ;)